Aktuelles

04.04.17 Pressebericht über die Arbeit der IAV-Stelle - Informations-, Anlauf- und Vermittlungsstelle

Die IAV-Stelle, bietet allen Ratsuchenden Hilfe, um sich bei der Vielfalt der Angebote sozialer Dienstleistungen zurecht zu finden.

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21.12.16 Bitte Termin vormerken: Neuer Krankenpflegekurs 07.03. – 06.04.2017

Vom 07.03. - 06.04.2017 findet in der Diakonie-Sozialstation wieder ein Krankenpflegekurs statt. Weitere Infos folgen. Falls Sie sich jetzt schon anmelden wollen, melden Sie sich bitte bei unserer Pflegedienstleitung. Für weitere Informationen können Sie auch hier den Presseartikel zum...

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09.08.16 Die Diakonie-Sozialstation verabschiedete sich mit einem Sommerfest

Die Diakonie-Sozialstation verabschiedet sich mit einem Sommerfest von den Bewohnerinnen und Bewohnern der Amtswiese 5. Lesen Sie dazu hier mehr.

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Meldungen aus der Diakonie Württemberg

  • expand_moreexpand_less „… da ist Freiheit – Das Festival“

    Evangelische Landeskirche in Württemberg feiert 500 Jahre Reformation

    Stuttgart. Am Samstag und Sonntag, 23. und 24. September, feiert die Evangelische Landeskirche in Württemberg unter dem Motto „… da ist Freiheit“ 500 Jahre Reformation auf dem Stuttgarter Schloßplatz. In Zusammenarbeit mit dem Evangelischen Jugendwerk in Württemberg (EJW) und dem Diakonischen Werk Württemberg (DWW) wird bei dem ökumenischen Open-Air-Festival zwei Tage lang ein attraktives Programm mit zahlreichen Aktionen und Gottesdiensten sowie viel Musik geboten. Am Donnerstag, 21. September, haben Landesbischof Dr. h. c. Frank Otfried July, der Musiker Johannes Falk sowie die Programmverantwortlichen Pfarrerin Anna Feuersänger vom Diakonischen Werk Württemberg und Robby Höschele vom Evangelischen Jugendwerk in Württemberg das Programm bei einer Pressekonferenz in Stuttgart vorgestellt. „Wir feiern unser zentrales Reformationsfest im Zentrum der Stadt, denn dort gehören wir als Kirche hin: Mitten in die Stadt, mitten in die Gesellschaft. Sichtbar und ansprechbar“, so Landesbischof July. Mit Blick auf das Motto des Reformationsjubiläums „… da ist Freiheit“ rief der Landesbischof alle Besucherinnen und Besucher des Festivals dazu auf, vor dem Festivalbesuch am Sonntag von ihrem Wahlrecht Gebrauch zu machen. „Der Geist Gottes macht Freiheit zu einer wertegebundenen Freiheit. Diese Freiheit gibt uns die Freiheit, anderen zu helfen, die bedürftig sind. Andere zu achten. Und diese Freiheit lässt keine Toleranz gegenüber Rassismus und Fremdenfeindlichkeit zu. Deshalb rufe ich dazu auf, erst wählen und dann feiern zu gehen“, so July. Pfarrerin Anna Feuersänger, Referentin beim DWW, wies auf das „TV noir Special“ am Samstagabend hin. „Menschen mit verschiedenen, kirchlichen und nicht-kirchlichen Hintergründen zusammen auf dem berühmten ‚TV noir-Sofa‘, die darüber diskutieren, ob und wie sie frei sind, das hat es so in dieser Form noch nicht gegeben“, so Feuersänger. Gäste sind unter anderem der Journalist Jörg Armbruster, die Gefängnisseelsorgerin Susanne Büttner, die Musiker Philipp Poisel, Moses Pelham und Sorab Jon Asar, musikalischer Newcomer mit afghanischen Wurzeln. Für Bewegung sorgt der Choreograph und Tänzer Eric Gauthier, der ab 16.30 Uhr eigens für das Festival entworfene Freiheitsmoves mit den Besuchern einübt und in den anschließenden Gottesdienst einbringt. „Ihm ist es generell ein wichtiges, man könnte fast sagen, diakonisches Anliegen, dass Menschen tanzen. Deshalb freuen wir uns, dass er bei unserem Reformationsfest mitmacht“, so Feuersänger weiter. Das Programm am Sonntag ist hauptsächlich auf Jugendliche ausgerichtet, berichtet Robby Höschele, Referent beim EJW. Daher werde um 10 Uhr mit einem DJ der Auftakt gemacht. „Sechs Gottesdienste für junge Leute in der Stiftskirche, der Leonhardskirche, im Kino Gloria und in einer ‚Rundkirche‘ mitten auf der Königstraße gehören zum Programm“, so Höschele. Die Rundkirche sei ein nach afrikanischem Vorbild von jungen Leuten im EJW-Weltdienst entworfener Kirchenort – rundherum offen, aber mit schützendem Dach. Höschele freut sich darüber „wie die ökumenische Zusammenarbeit mit der Katholischen Jugend der Diözese Rottenburg-Stuttgart bisher funktioniert hat und wie jetzt rund 400 ehren- und hauptamtliche Mitarbeitende dieses Fest auf die Beine stellen.“ Für Musiker Johannes Falk ist Freiheit das höchste Gut in Gesellschaft und Kirche. „Ich finde es wichtig, dass wir uns in den zwei Tagen des Festivals die Freiheit nehmen, die Freiheit zu feiern“, so Falk. Der Musiker ist auch auf der Sampler-CD „Von der Freiheit“ zu hören, die am Freitag, 22. September, erscheint und bei der Pressekonferenz vorgestellt wurde. Diese Doppel-CD ist ein Projekt von Modul Entertainment und Universal Music in Kooperation mit der Evangelischen Landeskirche in Württemberg und enthält 29 Titel von Künstlern wie Udo Lindenberg, Sportfreunde Stiller, Philipp Poisel, Revolverheld, Silbermond, Matthias Schweighöfer, Max Herre und vielen anderen. Die Idee des Samplers sei gewesen, ganz verschiedene Künstler im Reformationsjubiläumsjahr zum Thema Freiheit zusammenzubringen. „Dabei habe ich gerne mitgemacht, weil ich glaube, dass Musik auch den Auftrag hat, politisch zu sein - und sie mit ihren Botschaften sehr viele Menschen erreicht“, so Falk. Im Vorfeld des ökumenischen Festgottesdienstes am Samstag um 17 Uhr wird Ministerpräsident Winfried Kretschmann ein Grußwort halten. Er erinnert an die besondere Freiheitserfahrung, die die Reformation vor 500 Jahren gebracht habe: die bedingungslose Liebe Gottes. „Aus dieser Erfahrung erwächst für alle Menschen das Recht, frei zu sein, also so zu sein, wie sie sind. Und die Verantwortung, sich in dieser Verschiedenheit gegenseitig anzunehmen. Wir dürfen deshalb nicht nachlassen, in unserer Gesellschaft für das Recht auf Verschiedenheit einzutreten. Möge auch das Festival offen, bunt und fröhlich werden und signalisieren: Da ist Freiheit!“, so Kretschmann.

  • expand_moreexpand_less „Sozialpolitische Berichterstattung braucht Mut“

    15. Diakonie Journalistenpreis verliehen

    Im Rahmen einer festlichen Veranstaltung in Stuttgart ist am Mittwochabend der 15. Diakonie Journalistenpreis Baden-Württemberg vergeben worden. Sechs Journalisten wurden für Ihre Beiträge in den Kategorien Print, Fernsehen und Hörfunk (kurz/lang) sowie Online und einen Sonderpreis zum Thema Kinderarmut ausgezeichnet. Stuttgart/Karlsruhe, 21. September 2017. Preisträger, Angehörige und Protagonisten der Beiträge begleiteten die rund dreistündige Veranstaltung. Viele von Ihnen betonten, wie wichtig es sei, auf soziale Missstände hinzuweisen. Das aber erfordere Mut und Rückgrat. Einem der Protagonisten war sogar gekündigt worden, weil er sich vor der Kamera kritisch zum Thema Leiharbeit geäußert hatte. Autor des Films ist Hermann Abmayr vom SWR Fernsehen. Er wurde ausgezeichnet für seine Reportage „Harte Arbeit – schlechter Lohn. Wie Menschen abgehängt werden“. Sie gibt einen gelungenen Einblick in das System der Leiharbeit und die Funktionsweise von Leiharbeitsfirmen. Eindrucksvoll wird das Thema über Protagonisten geschildert. Dem Autor gelingt, die Menschen und ihre Schicksale dem Zuschauer nahzubringen. Beeindruckt hat die Jury die filmische und grafische Aufbereitung des Beitrags. Johanna Bentz von SWR 2 erhielt die Auszeichnung für ihren Hörfunkbeitrag „Freiwillige Abschiebung – ein Feature über Balkanflüchtlinge und ihre erzwungene Rückkehr“. Die Autorin hat eine schlüssige Reportage über Flüchtlinge gefertigt, die freiwillig in Ihre Heimat zurückgehen. Dabei begleitet sie die Menschen nicht nur in Deutschland, sondern auch auf dem Flug und beim Ankommen in der alten Heimat, die so keine mehr ist. Johanna Benz gelingt es, die Rolle des beobachtenden Journalisten zu wahren, obwohl sie zunehmend persönlich in die Geschichte der Protagonisten verstrickt wird. Der Preis für den Hörfunk-Kurzbeitrag ging an Sebastian Krämer für seine Hörfunkreportage „Vom Rollstuhl in den Beiwagen“, die auf SWR 4, Stuttgart, lief. In einem kurzen Format gelingt es ihm, dem Zuhörer Einblick in das Seelenleben behinderter Menschen zu geben. Der Beitrag lebt von unglaublichen Emotionen der behinderten Menschen, die von Motoradfahrern im Beiwagen ihrer Maschinen mitgenommen werden. Ein ergreifender und mitreißender Beitrag zugleich. Ausgezeichnet wurde auch die vierteilige Zeitungsserie „Wie funktioniert Inklusion?“, die in der Waiblinger Kreiszeitung erschien. Autorin Dr. Pia Eckstein hat Dimitrios begleitet, der trotz einer schweren körperlichen Behinderung in eine allgemeine Grundschule in Backnang geht. Er ist das erste Kind mit einer so starken Einschränkung, das in Baden-Württemberg inklusiv beschult wird. Als Dimitrios in die erste Klasse kam, waren noch nicht einmal alle Gesetze zur Inklusion geschrieben. Pia Eckstein erzählt einfühlsam von schönen Erlebnissen, der Freundschaft mit Tin, benennt aber auch klar diverse Hindernissen bei der Umsetzung von Inklusion in der Schule. Den Preis Online-Publikation erhielt Christin Hartard für ihren Beitrag „Letzte Chance – Jugendliche im freien Strafvollzug“ im Internetauftritt der Schwäbischen Zeitung. Sie zeigt an der Biografie von Sven, wie im Seehaus Leonberg junge Männer ihre Haft im freien Vollzug verbringen. In Texten, Fotos und Videos wird gut nachvollziehbar der Tagesablauf der Männer dargestellt und das Konzept des Seehauses auf christlicher Basis erklärt. Die Auswirkungen strenger Regeln wie das morgendliche Joggen um 5.45 Uhr, aber auch sinnerfüllte Arbeit und familiäre Gemeinschaft werden erlebbar und authentisch gezeigt. Der Sonderpreis „Kinderarmut“ ging an Kai Diezemann. Im SWR Fernsehen lief sein Beitrag „Abgehängt! Diezemanns Reisen ins arme Deutschland“. Der Autor stellt die entscheidenden Fragen zum Thema Armut. Sein Film ist deshalb außerordentlich facettenreich und ganz nah an den Betroffenen dran. Trotz der Nähe ist der Beitrag nicht voyeuristisch und begegnet den Menschen respektvoll auf Augenhöhe. Kai Diezemann arbeitet heraus, wo die größten Armutsrisiken in Deutschland liegen und wie vor allem Familien immer weniger von ihrem eigenen Einkommen ohne zusätzliche Sozialleistungen leben können. Die Preisträger dankten der Diakonie für die verliehenen Preise. Sie seien eine Würdigung ihrer Arbeit. Vor allem aber sei der Diakonie Journalistenpreis Ansporn, noch mehr über soziale Themen zu berichten. Durch den Preis steige in den Redaktionen die Bereitschaft, Sendeplätze für sozialpolitische Berichterstattung zu vergeben – allen Budget- und Quotensorgen zum Trotz. Einen Preis für diese Form der Berichterstattung zu bekommen zeige, dass es sich lohne, die Ressourcen und den Mut dafür aufzubringen. Die Vorstandvorsitzenden der Diakonischen Werke Baden und Württemberg, Urs Keller und Dieter Kaufmann, sind überzeugt, dass der Diakonie Journalistenpreis selten so hohe Bedeutung gehabt habe wie heute. Dieter Kaufmann sagte: „Die Berichterstattung über soziale Themen ist wichtig und wir wollen sie würdigen. Mit Ihnen als Journalisten, als Redaktion haben wir gemeinsam, dass wir genau hinschauen und aufmerksam machen: wenn Menschen ungerecht behandelt werden oder chancenlos sind – aber auch, wenn sich Menschen für Gerechtigkeit und Inklusion einsetzen, mithelfen und Gutes tun.“ Urs Keller sagte: „Guter Journalismus ist in Zeiten, wo Medien als Lügenpresse beschimpft werden, unendlich wichtig. Er ist wichtig für den Zusammenhalt der Gesellschaft, wenn mit Vorurteilen argumentiert und gegenüber benachteiligten Personengruppen Stimmung gemacht wird. Wir tun also gut daran, guten Journalismus mit dem Diakonie Journalistenpreis zu würdigen.“ Die Jury des Diakonie Journalistenpreises besteht aus namhaften Journalisten, Wissenschaftlern sowie Vertretern von Kirche und Diakonie. 119 Beiträge wurden in diesem Jahr eingereicht. Der Preis ist damit eine der großen Ehrungen für sozialpolitische Berichterstattung im deutschsprachigen Raum und mit insgesamt 13.500 Euro dotiert. Der Preis wird auch 2018 wieder ausgeschrieben. Hinweis an die Redaktionen: Gleich lautende Pressemeldung versendet heute
    die Pressestelle der Diakonie in Baden. Alle Gewinnerbeiträge finden Sie unter www.journalistenpreis-diakonie.de Druckfähiges Foto: Gewinner Diakonie Journalistenpreis 2017
    Bildunterschrift: Gewinner Diakonie Journalistenpreis 2017 Das Diakonische Werk Württemberg
    Das Diakonische Werk Württemberg mit Sitz in Stuttgart ist ein selbstständiges Werk und der soziale Dienst der Evangelischen Landeskirche und der Freikirchen. Auf der Grundlage des christlichen Menschenbildes unterstützt der Wohlfahrtsverband im Auftrag des Staates hilfebedürftige Menschen. Das griechische Wort „Diakonia“ bedeutet „Dienst“. Die Diakonie in Württemberg ist ein Dachverband für 1.200 Einrichtungen mit 40.000 hauptamtlichen und 35.000 ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern. Sie begleiten Kinder, Jugendliche und Familien, Menschen mit Behinderungen, alte und pflegebedürftige Menschen, Arbeitslose, Wohnungslose, Überschuldete und andere Arme, Suchtkranke, Migranten und Flüchtlinge sowie Mädchen und Frauen in Not. Täglich erreicht die württembergische Diakonie über 200.000 Menschen. Das Diakonische Werk Württemberg ist ebenfalls Landesstelle der Internationalen Diakonie, Brot für die Welt, Diakonie Katastrophenhilfe und Hoffnung für Osteuropa.

  • expand_moreexpand_less Württembergisches Wort zur Interkulturellen Woche 2017: „Vielfalt verbindet“

    Die Würde jedes Menschen ist zu achten

    Stuttgart, 20. September 2017. Mit einem Württembergischen Wort nehmen die Evangelische Landeskirche in Württemberg und das Diakonische Werk Württemberg die bundesweite Interkulturelle Woche vom 24. bis 30. September 2017 (Tag des Flüchtlings: 29. September) auf. Die Interkulturelle Woche steht unter dem Motto „Vielfalt verbindet.“ Zu dieser Initiative rufen die Kirchen bundesweit auf. Ausdrücklich betonen die Oberkirchenräte Ulrich Heckel von der Landeskirche und Dieter Kaufmann von der Diakonie in Württemberg, dass „Einstellungen und eine Politik, die Fremdenfeindlichkeit schüren, von Angst aus Überfremdung leben, einseitig nationale Interessen betonen, ein nationalistisches Kulturverständnis pflegen und Grundfreiheiten in Frage stellen, mit einer christlichen Haltung nicht vereinbar sind.“ Sie rufen dazu auf, die Vielfalt aufgrund von Zuwanderung immer wieder neu zu gestalten und als ein gemeinsames „Wir“ zu buchstabieren. Als wichtige Themen nennen sie ein respektvolles Miteinander, freiheitliche Grundrechte und den Umgang mit Minderheiten und Schwächeren. Nach christlichem Verständnis sei jeder Mensch von Gott mit einer unveräußerlichen Würde ausgestattet, die „unter allen Umständen zu achten, zu schützen und zu verteidigen“ sei. Im deutschen Grundgesetz sowie im europäischen Recht habe dies seine gesetzliche Entsprechung gefunden. An die Politik richten Heckel und Kaufmann erneut die Forderung nach legalen Zugangswegen für Schutzsuchende in Europa. Abschiebungen in lebensgefährliche Krisengebiete dürften nicht sein. „Die Sicherheit der Person darf nicht migrationspolitisch relativiert werden.“ Auch fordern sie den Gesetzgeber auf, Familienzusammenführungen rechtlich und materiell zu ermöglichen. Heckel und Kaufmann rufen dazu auf, das Gespräch auch mit Menschen anderer Positionen zu führen und danken allen, die sich haupt- und ehrenamtlich für „ein wertschätzendes Zusammenleben in Vielfalt“ einsetzen. Hinweis für die Redaktionen: Gleich lautende Pressemitteilung verschickt heute auch die Evangelische Landeskirche in Württemberg. Wort zur Interkulturellen Woche Das Diakonische Werk Württemberg
    Das Diakonische Werk Württemberg mit Sitz in Stuttgart ist ein selbstständiges Werk und der soziale Dienst der Evangelischen Landeskirche und der Freikirchen. Auf der Grundlage des christlichen Menschenbildes unterstützt der Wohlfahrtsverband im Auftrag des Staates hilfebedürftige Menschen. Das griechische Wort „Diakonia“ bedeutet „Dienst“. Die Diakonie in Württemberg ist ein Dachverband für 1.200 Einrichtungen mit 40.000 hauptamtlichen und 35.000 ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern. Sie begleiten Kinder, Jugendliche und Familien, Menschen mit Behinderungen, alte und pflegebedürftige Menschen, Arbeitslose, Wohnungslose, Überschuldete und andere Arme, Suchtkranke, Migranten und Flüchtlinge sowie Mädchen und Frauen in Not. Täglich erreicht die württembergische Diakonie über 200.000 Menschen. Das Diakonische Werk Württemberg ist ebenfalls Landesstelle der Internationalen Diakonie, Brot für die Welt, Diakonie Katastrophenhilfe und Hoffnung für Osteuropa.